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Viele Straftaten führen zur MPU Anordnung – Wir helfen Ihnen

Die Anordnung zur MPU wegen Straftaten muss nicht unmittelbar mit dem Straßenverkehr im Zusammenhang stehen, zudem wurden Sie im Vorfeld für diese Straftat bereits verurteilt. Dennoch müssen Sie zur medizinisch psychologischen Untersuchung.

Von vielen wird diese Anordnung als ungerecht empfunden und nicht verstanden, doch die FeV (Fahrerlaubnis-Verordnung) gibt hierzu Auskunft.

Die Führerscheinbehörde will Ihnen die Fahreignung erst wieder zusprechen, wenn Sie durch ein positives medizinisches Untersuchungsergebnis die Eignungszweifel ausgeräumt haben.

Manchmal ist es als Betroffener schwer zu verstehen warum der Führerschein entzogen wurde ,zumal die Straftat nicht im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr gestanden hat.

Oft werden der Führerscheinbehörde Aggressionsstraftaten vom Gericht aus gemeldet bzw. an die selbige weitergeleitet. Die Führerscheinstelle entscheidet dann, ob auch Zweifel an der Fahreignung bestehen und ordnet dann zur Überprüfung die MPU an. Doch es gibt auch viele andere Straftaten, welche zur Überprüfung der Fahreignung führen, obwohl kein Zusammenhang mit dem Straßenverkehr besteht.

Wenn das so bei Ihnen ist, empfehlen wir, sich sehr gründlich auf das psychologische Gespräch mit dem Gutachter vorzubereiten.

Erfahrungsgemäß reicht es nicht aus, dem Gutachter zu beteuern, keine Straftaten mehr zu begehen. Wir haben Klienten, welche sich schämen, sich zu offenbaren – wieso, weshalb warum. Nur wenn Sie den Psychologen überzeugend vermitteln können, dass Sie sich mit Ihren Taten gründlich auseinandergesetzt haben und gleichfalls eine glaubhafte tragfähige Strategie entwickelt haben, um eine Wiederholung zu vermeiden, wird er Ihnen eine positive Prognose für die Zukunft aussprechen.

Wir unterstützen und beraten Sie gerne auf die anstehende MPU vor. Wir bereiten Sie so vor, das Sie verstehen, was der Prüfer von Ihnen will und Sie die richtigen Antworten finden.

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Bitte füllen Sie das Formular aus, damit wir Ihnen dann die entsprechenden Unterlagen zur MPU Vorbereitung per Post zusenden können!

Von 100 Kandidaten erhalten ca. 40 ein positives Gutachten, 40 ein negatives Gutachten und ca. 20 erhalten eine Kursempfehlung. Doch ca. 90 Prozent derjenigen, die eine professionelle Hilfe in Anspruch genommen haben, erhalten ein positives Gutachten!

Der Grund für diese negativen Zahlen ist darin zu sehen, das viele zur Änderung ihres Verhaltens keine professionelle Hilfe in Anspruch genommen haben.

Eine fachliche Beratung hilft Betroffenen bei der Aufarbeitung der Delikte, die zum Entzug der Fahrerlaubnis geführt haben, als auch tragfähige Strategien zu entwickeln, um zukünftig nicht mehr aufzufallen. Wer dieses Einsehen hat, kann auch den Gutachter überzeugen.

Montag-Samstag: 9 - 19 Uhr
Sonntag: 11 - 17 Uhr
0 52 31 - 962 56 50